Kindersicherheit

Liebe Eltern, wir möchten darauf aufmerksam machen, dass die Verantwortung und Aufsichtspflicht für dein Kind/deine Kinder und Begleitkind/er bei dir liegt.

Wir empfehlen, Kindern, die entweder gar nicht oder unsicher schwimmen können, Schwimmhilfen anzulegen, sobald sie das Schwimmbad betreten.

Bitte beachte, dass du trotzdem eine Aufsichtspflicht hast. Schwimmhilfen allein können nicht vollumfänglich vor dem Ertrinken schützen! Achte deshalb auch auf die Anweisungen und Empfehlungen der Hersteller zur Verwendung und Handhabung.

Schwimmkurse

Bist du auf der Suche nach einem Schwimmkurs?

Schwimmflügel – damit deine Kinder sicher sind!

„Ich bin ein Engel und trage Flügel“ ist eine Initiative der GMF, Gesellschaft für Entwicklung & Management von Freizeitsystemen GmbH & Co. KG, zur Verbesserung der Sicherheit von Kindern beim Besuch von Schwimmbädern. Die DLRG (Deutsche Lebensrettungsgesellschaft) warnt seit langem vor den Risiken unzureichender Schwimmausbildung. Um die Zahl der Ertrinkungsunfälle zu reduzieren und das Bewusstsein zu schärfen, wurde 2015 eine Kampagne zur Erhöhung der Sicherheit von Kindern in Schwimmbädern ins Leben gerufen. Eltern werden eindringlich darauf hingewiesen, dass ihre Kinder während des gesamten Schwimmbadaufenthalts Schwimmflügel tragen sollten. Gerade in Momenten der Unaufmerksamkeit können Schwimmflügel das unbemerkte und oft geräuschlose Untergehen verhindern. Das Freizeitbad Ried unterstützt diese Initiative von Anfang an aus voller Überzeugung.

Bitte beachte diese 10 einfachen Regeln

1.

Wenn du noch nicht schwimmen kannst, musst du im Nichtschwimmerbecken bleiben und darfst nur ins seichte Wasser. Die einzige Ausnahme ist, wenn Mama oder Papa mit dabei sind.

2.

Duschen vor dem Sprung ins Becken ist für dich noch wichtiger als für deine Eltern. Kinder sind kleine Energiebündel und halten selten still. Die Dusche vor dem Baden kühlt deinen Körper sanft ab und schont deinen Kreislauf.

3.

Was der Bademeister sagt, solltest du befolgen. Unsere Bademeister sind gut trainierte Experten und können ihre Anweisungen gut begründen.

4.

Vorsicht beim Rutschen! Erst muss der Vordermann aus dem Weg sein, dann darfst du selbst starten.

5.

Sprünge vom Beckenrand sind verboten. Die einzige Ausnahme sind Sprungbretter und Startsockel. Diese darfst du aber erst benutzen, wenn du schwimmen kannst.

6.

Achte auf „gefährliche“ Zonen im Schwimmbad. Dazu zählen die Bereiche vor Rutschen, unter Sprungbrettern und Startsockeln sowie der Sog von Wasserpumpen.

7.

Wenn du noch nicht schwimmen kannst, solltest du auf jeden Fall Auftriebshilfen wie Schwimmflügel tragen – auch wenn du dich im Kleinkinderbecken aufhältst.

8.

Dein Magen sollte weder leer noch zu voll sein. Der Aufenthalt im Wasser ist anstrengend und kostet Energie. Plane deine Mahlzeiten entsprechend und gönn dir nach dem Essen erst einmal eine Pause.

9.

Du merkst oft nicht, wenn dir kalt wird. Beim Spielen bist du so vertieft, dass du selbst dann nicht aus dem Wasser willst, wenn deine Lippen schon blau sind. Achte auf erste Anzeichen und halte wärmende Kleidung oder Decken bereit.

10.

Toben, rennen und schubsen sind im Schwimmbad verboten! Die anderen Badegäste werden es dir danken, wenn du Rücksicht nimmst und auf dich aufpasst.